Fachwerkhaus 17./18.Jh.
Das schöne Eckhaus ist ein typisches Beispiel repräsentativer fränkischer Fachwerkkunst des 17./18. Jahrhunderts. Dessen Merkmale sind
- die zum Teil vorspringenden, zum Teil profilierten Schwellbalken im Giebel
- die Schmuckformen der geschweiften Büge und der mit „Nasen“ besetzten, sich x-förmig kreuzenden Balken, der so genannten Andreaskreuze.
Alle Wohnhäuser des Dorfes mussten an das Kloster Herrenalb einen jährlichen Zins bezahlen, „Herdheller“ oder „Rauchgeld“ genannt. Nur das Viertel zwischen der Hausener Straße, dem Kirchplatz, der Schopfgasse und der Vorderen Straße war davon befreit, weil dieser „Herrschaftsbereich“ ursprünglich für den nicht zinspflichtigen Ortsadel und die Pfarrei reserviert war.
Seit 1934 wird das Erdgeschoss als Laden genutzt.
| Ort | Weil der Stadt |
| Autor | Weil der Stadt ... |
| Kategorien | Stadtbild Tourismus Erinnern Straße/Verkehr |
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| Lizenz | Alle Rechte vorbehalten |
| Bildquelle | 13_fachwerkhaus_17_18jh_hausener_2.jpg |
| Urheber | Unbekannt |
| Urheber Vergleichsbild | |
| Lizenz Vergleichsbild | Alle Rechte vorbehalten |
| Bildquelle Vergleichsbild | fachwerkhaus_17_18.jh_.jpg |
| Zugeordnete Touren | Ortsrundgang Merklingen |