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Hamburger Siedlung 1963

Ulzburgs Hamburger Siedlung für Butenhamborger - Ausgebombte

Nördlich von Jahnstraße / Ecke Reumannstraße befand sich die so genannte „Hamburger Siedlung“, wo in den letzten Kriegsjahren Ausgebombte aus Hamburg und später auch Flüchtlinge aus den Ostgebieten in provisorischen Unterkünften eine erste Bleibe fanden. Viele der „Butenhamborger“ blieben in Ulzburg wohnhaft.

Das Kriegsende 1945 mit dem Flüchtlingszustrom aus dem Osten stellte für die Ortsentwicklung einen dramatischen Einschnitt dar. Die Einwohnerzahl Ulzburgs stieg um mehr als das Doppelte an: von 870 (1939) auf 2.270 (1950)!

Ort Henstedt-Ulzburg
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Henstedt-Ulzburg
Ulzburg
Butenhamborger
ausgebombt
Flüchtlingsunterkunft
Zweiter Weltkrieg
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Gemeindearchiv Henstedt-Ulzburg
Urheber
unbekannt
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