Hans Kock Stiftung 2000
Adresse: Hans Kock Stiftung, Seekamper Weg 10, 24159 Kiel-Schilksee
Der Skulpturenpark ist ganzjährig frei zugänglich.
Im weitläufigen Park rund um Gut Seekamp in Kiel-Schilksee stellte Bildhauer Hans Kock (1920–2007) zwischen dem alten Baumbestand zwölf seiner facettenreichen Großskulpturen auf. Skulpturen und Landschaft ergänzen sich gegenseitig und ergeben ein spannendes Gesamtkunstwerk, das zum Verweilen und Entdecken einlädt.
Kurzbiografie: Hans Kock wurde am 27. Dezember 1920 in Kiel geboren. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges studierte er in Braunschweig zunächst Architektur, wechselte dann zur Bildhauerei. An der Landeskunstschule in Hamburg wurde er Meisterschüler und später Mitarbeiter von Gerhard Marcks. Ab 1953 war Hans Kock als freischaffender Künstler in Hamburg und auf Gut Seekamp in Kiel tätig. Er erhielt 1962 den Villa-Romana-Preis und nahm unter anderem an der documenta III (1964) in Kassel und den Weltausstellungen in Montréal (1967) und Osaka (1970) teil. 1955 erhielt er den Förderpreis der Lichtwark-Gesellschaft, 1969 den Edwin-Scharff Preis, beide verliehen durch den Hamburger Senat und 1972 den Kunstpreis des Landes Schleswig-Holstein. Gemeinsam mit seiner Frau baute er ab 1990 Gut Seekamp zu einem Skulpturenpark und Kunstraum aus. 2004 war er Kulturpreisträger der Landeshauptstadt Kiel. Am 10. September 2007 starb Hans Kock in Kiel.
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| Ort | Kiel |
| Autor | Kunstinteressierter |
| Kategorien | Tourismus |
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| Lizenz | Alle Rechte vorbehalten |
| Bildquelle | Helmut W.Schiffler |
| Urheber | Helmut W.Schiffler |
| Zugeordnete Touren | Skulpturenparks und Sammlungen in HH + SH |