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Jüdisches Gemeindehaus

Der Kantor Jakob Alperowitz lebte im Gemeindehaus

Das Jüdisches Gemeindehaus und der Kantor Jacob Alperowitz, Hauptstraße 113

In Müllheim bestand bis 1939 eine jüdische Gemeinde. Ihr Gemeindehaus in der Hauptstraße 113 wurde beim Pogrom im November 1938 verwüstet. 1939 wurde das Gebäude kurzzeitig zum jüdischen Ghetto umfunktioniert, indem die in Müllheim verbliebenen Juden dorthin zwangseinquartiert wurden.

Im Gemeindehaus lebte als Kantor – Vorbeter - und Religionslehrer der jüdischen Gemeinde Müllheim der aus Litauen stammende Jacob Alperowitz. In der Folge des Pogroms 1938 wurde er in das Konzentrationslager Dachau verschleppt. Im Juli 1939 gelang ihm die Auswanderung nach Palästina. Er verstarb 1944 in Tel Aviv.

Ort Müllheim im Markgräflerland
Autor Müllheim Tourismus
Kategorien
Erinnern
Synagoge
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Stolpersteine
Stolpersteine Müllheim
jüdisches Gemeindehaus
Jüdisches Gemeindehaus Müllheim
Lizenz Alle Rechte vorbehalten
Bildquelle
Stolpersteine in Müllheim, Herausgeber: Markgräfler Museum Müllheim
Urheber
Jan-Peter Wahlmann
Urheber Vergleichsbild
Markgäfler Museum
Lizenz Vergleichsbild Alle Rechte vorbehalten
Bildquelle Vergleichsbild Stolpersteine in Müllheim, Herausgeber: Markgräfler Museum Müllheim
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