Karlsplatz München um 1900
Wie kam der Stachus zu seinem Namen?
Wo heute der Kaufhof steht, stand im 18. Jahrhundert eine Gaststätte mit Biergarten Haus im Besitz der Familie Föderl. Mathias Eustachius Föderl, genannt „Eustachi“, wurde dort als Wirt verzeichnet. Nach ihm erhielt die Gastwirtschaft den Namen „Stachus". Von der Gastwirtschaft wurde der Name „Stachus“ dann möglicherweise auf den Platz übertragen, an dem sie lag.
Der Stachus war sehr verkehrsreich, bis sein Ostteil mit der Neuhauser Straße in eine Fußgängerzone umgewandelt wurde. Dies wird durch die Münchner Redewendung „Da geht’s ja zu wie am Stachus“ belegt. Die Umwandlung in eine Fußgängerzone erfolgte im Vorfeld der Olympischen Spiele 1972 in München.
Quelle: Wikipedia
| Ort | München |
| Autor | Future History |
| Kategorien | Stadtbild Tourismus Straße/Verkehr Platz/Park |
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| Lizenz | Unbeschränktes Nutzungsrecht (Public Domain) |
| Bildquelle | Wikimedia Commons |
| Urheber | Unbekannt |