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1941 2021
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Maschinenfabrik Oerlikon um 1941

Maschinenfabrik Oerlikon

Die Maschinenfabrik Oerlikon (MFO) wurde im Jahr 1876 gegründet. Die MFO wurde 1967 aufgelöst und 2001 liess die Stadt das Areal ausbauen. Diese Konstruktion wurde schon mehrfach ausgezeichnet. Die MFO stellte vor allem Werkzeuge, Maschinen, Turbinen und den elektrischen Teil der Lokomotiven her, wie auch von der SBB-Krokodillokomotive. Später wurde die MFO von Brown, Boveri & Cie (BBC), die später in der ABB aufging übernommen. Noch heute ist der Sitz der Firma ABB in Zürich Oerlikon. 1891 wurde die erste Hochspannungsleitung von über 175 Kilometer in Frankfurt von der MFO präsentiert. Am Ende des Oktobers 1897 fuhr di von der MFO gebauten Strassenbahn (Zürich-Oerlikon-Seebach) los. Die MFO führte auch noch verschiedene andere Projekte durch. Das ehemalige Verwaltungsgebäude der MFO wurde Ende Mai 2012, als grösstes je in Europa verschobenes Gebäude, um 60 Meter verschoben. Am 17.Dezember 1932 fuhr der elektrische Eilzug von Zürich im Bahnhof Oerlikon ein. Im dichten Nebel stiess er fast ungebremst, mit 75km/h, in eine Dampflokomotive. Der Gepäckwagen hinter der Lokomotive verkeilte sich mit dem folgenden Drittklasswagen, in dem 4 Personen umkamen. Der Heizer wurde beim Aufprall vor die offene Tür der Feuerung geworfen und von glühenden Kohlen bedeckt und verbrannte. 

Ort Zürich
Autor Giaci
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Erinnern
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Unbekannt
Urheber Vergleichsbild
Giaci
Lizenz Vergleichsbild Unbeschränktes Nutzungsrecht (Public Domain)

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