Römermauer um 179
Die Stadtführung beginnt an einem Ort, an dem noch Überreste derjenigen zu sehen sind, die die Stadt gründeten. Die Römer.
Hier, an der Nord- Ost- Ecke ihres ehemaligen Militärlagers, sind noch Überreste der damaligen Mauer zu sehen, die das Lager umgab.
Bereits im Jahr 179 ließ der römische Kaiser Mark Aurel hier sein Militärlager errichten. Es befand sich direkt an der Donau, der Grenze des römischen Reichs und somit einem strategisch bedeutenden Punkt. Damit beginnt die Geschichte der Stadt Regensburg und sie verfügt über die älteste Gründungsurkunde in ganz Deutschland. Nicht zuletzt die Donau führte dazu, dass sich die Römer hier überhaupt niederließen.Um den Militärstützpunkt siedelten sich allmählich Zivilisten an, unter anderem Handwerker, Händler und Wirte.
Ihren heutigen Namen hat die Stadt ebenfalls den Römern zu verdanken. Aus der Bezeichnung ihrer Militärsiedlung – „Castra Regina“- leitet sich Regensburg ab.
Jetzt wollen wir uns aber dem eigentlichen Gegenstand unserer Tour widmen. Um zum nächsten Punkt zu gelangen müssen wir am Donauufer entlang richtung Steinerne Brücke (Westen) gehen.
Jetzt bist du dran! (Didaktische Fragen GS):
- Wieso siedelten sich die Römer in Regensburg an?
- Welche Vorteile brachte die Lage an der Donau mit sich? Was glaubst du wofür die Römer die Donau genutzt haben? Wofür wird sie heute genutzt?
Literatur:
Freitag, Matthias: Regensburg. Kleine Stadtgeschichte, Regensburg. 2016, S. 9-33.
Sophia Eder
| Ort | Regensburg |
| Autor | Stadtgeschichte... |
| Kategorien | Stadttor/-mauer |
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| Urheber | Sophia Eder |
| Zugeordnete Touren | Regensburg und die Donau |