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Steinerne Brücke

Blick von der Steinernen Brücke aus auf das Brückturm-Museum

Die Steinerne Brücke in Regensburg wurde, einigen Quellen nach, innerhalb von 11 Jahren erbaut, im Zeitraum von 1135-1146, sie ist damit die älteste noch existierende Brücke Deutschlands und ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Als Auftraggeber des Baus gelten reiche Kaufleute, gefördert von Bayerns Herzog Heinrich des Stolzen. Sie war im 12. und 13. Jhd. Vorbild für den Brückenbau. Außerdem war sie für lange Zeit die einzige Möglichkeit die Donau zu überqueren. Die Brücke hat über die vielen Jahre, bis heute immer wieder ihr Aussehen verändert. Beispielsweise hatte sie damals noch drei Türme, heutzutage steht davon nur noch einer, nämlich der südliche Turm, welcher als Tor zur Stadt Regensburg fungiert.

Zur Architektur der Steinernen Brücke ist zu erwähnen, dass sie acht Meter breit ist und am höchsten Punkt 15 Meter hoch ist. Sie hatte ursprünglich 380 Meter Länge und ist heute noch 309 Meter lang.

Wie oben erwähnt, steht nur noch der Turm. welcher damals das Tor zu Regensburg war. Man steht an diesem Punkt genau vor ihm. Heutzutage hat sich seine Funktion natürlich etwas verändert. Hat ihn früher noch der Türmer genutzt, um Ausschau nach Feinden zu halten, befindet sich in ihm heute das Brückturmmuseum. Besucher können sich dort auf eine gute Aussicht freuen und beim durchqueren des Museums die lange Geschichte der Steinernen Brücke entdecken. Zudem kann man auch das, aus dem 17.Jhd stammende, Uhrwerk des Turm ansehen.

Zum Abschluss noch etwas aus der Sagenwelt: Der Brückenbaumeister und der Dombaumeister haben eine Wette abgeschlossen, wer schneller mit dem Bau seines Projekts fertig wird. Da der Brückenbaumeister Angst hatte er könnte verlieren, holte er sich den Teufel zur Hilfe, um schneller abzuschließen. Der Teufel allerdings wollte dafür im Austausch die Seelen der ersten drei Personen, welche die Brücke überqueren.

 

Um zur nächsten Station zu gelangen müssen wir nur weiter auf der Brücke in richtunug des anderen Ufers gehen.

 

Jetzt bist du dran! (Didaktische Fragen MS):

  • Warum war es wichtig eine Möglichkeit zu schaffen, die Donau zu überqueren?
  • Warum macht die Sage keinen Sinn? 

 

(Antwort 1: Um zu handeln, zu reisen, etc. Dort, wo sich eine Brücke befindet, spielt sich das Geschehen dann auch ab, somit kommt auch Wohlstand in das Gebiet.)

(Antwort 2: Weil der Dombau erst im Jahr 1275 begann.) 

 

Literatur:

~von Marcel Heckl

Ort Regensburg
Autor Stadtgeschichte...
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Stadtbild
Tourismus
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Hanna Christl
Zugeordnete Touren Regensburg und die Donau

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