Studenten um 1933
Studierende waren wichtig bei der Durchsetzung des NS-Regimes.
Gerade unter der jungen Bevölkerung in Freiburg war die Begeisterung für den Nationalsozialismus groß. Schon bei den Studentenratswahlen 1932/33 gab es eine starke Mehrheit, die rechtsaußen bis rechtsextremistisch war. Nach Prof. Dr. Martin wäre es jedoch verkürzt, nur Heidegger oder den nationalsozialistisch gesinnten Professoren die Verantwortung für die Umgestaltung der Universität zuzusprechen. „Es waren vor allem die Studenten, im wesentlichen die Männer, die auf diese nationale Revolution gedrängt haben. Heidegger hat sich immer wieder auf die Studenten und ihre radikalen Forderungen gestützt. Sie spielen eine wesentliche Rolle für die Durchsetzung des nationalsozialistischen Denkens an der Universität.“
https://www.unicross.uni-freiburg.de/2017/06/die-freiburger-universitaet-im-dritten-reich/
Arbeitsauftrag Diskussion:
Ihr habt erfahren wie die Gleichschaltung der Hochschullandschaft im Reich erfolgt ist.
Wie hättet Ihr Euch als Studenten im Dritten Reich verhalten?
Neben Tätern und Mitläufern gab es auch Widerstand!
Schaut Euch diese Tour an:https://www.future-history.eu/de/user/6284/flag/lists/254
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| Ort | Freiburg im Breisgau |
| Autor | Digitalisierung... |
| Kategorien | Erinnern Schule/Bildung Rekonstruktion |
| Suchbegriffe / Tags | |
| Lizenz | Unbeschränktes Nutzungsrecht (Public Domain) |
| Bildquelle | unicross |
| Urheber | |
| Zugeordnete Touren | Gleichschaltung der Hochschulen |