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1916 2024
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Warmbach um 1916

Am Warmbach stand bis 2017 die Ruine einer Ölmühle

Jetzt wollen wir mal den Warmbach entlanggehen. Wenn es im Winter eisig kalt ist, kann man sehen, woher der kleine Bach seinen Namen hat: Das Wasser dampft in der Kälte, die Ufer sind immer eisfrei. Des Rätsels Lösung ist eine Quelle, die vom Thermalwasser aus Badenweiler gespeist wird. Ein Stückchen weiter den Warmbach hinauf sehen wir die alte Ölmühle, die Johann Schmidt als Schwarzbau errichtet und bis 1889 mit dem Warmbachwasser betrieben hat. Dann musste er verkaufen, die neuen Besitzer waren die Häßlins, die es aber eher mit dem Weinbau hatten. Seither modert das Mühlenanwesen vor sich hin.

Von dieser Ölmühle waren noch lange die Gebäudereste zu sehen, bis sie im Zuge der Baumaßnahmen für die dahinterliegenden Wohnhäuser 2017 komplett entfernt wurden. Diese Passage entlang des Warmbachs bis zur Zieglestraße ist sehr hübsch, hier führen auch das Markgräfler Wiiwegli und der Himmelreich-Jakobusweg vorbei.

Wir gehen den Ziegleweg entlang bis zur ersten Abzweigung nach links und kommen zur Badstraße, in die wir nach rechts einbiegen.

Ort Müllheim im Markgräflerland
Autor Müllheim Tourismus
Kategorien
Suchbegriffe / Tags
Warmbach
Ölmühle
Mühlenweg
Müllheim
Lizenz Alle Rechte vorbehalten
Bildquelle
Buch "Entlang des Klemmbach" von Bernhard Trub, S. 174
Urheber
Markgräfler Museum
Urheber Vergleichsbild
Lukas Müller
Lizenz Vergleichsbild Alle Rechte vorbehalten
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